Krisendienst – Demo

Die Unterschriftenaktion hat sage und schreibe 773 Unterschriften ergeben. Eine freiwillige Zählkommission, die alle Unterschriftenlitsen durchgegangen ist auf gültige Unterschriften und Doppeleintragungen hat diese tolle Zahl ermittelt. In unserem Milieu ist das eine ganz erstaunliche Mobilisierung. Jürgen Busch freut sich über die vielen, die ihren Mut zusammen genommen haben, die Liste zu unterschreiben!! Gemeinsam sind wir stark. Die Unterschriftenlisten sollen

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Krisendienst – Unterschriftenlisten Einsendeschluss

Am 2. Juni sind es bis jetzt etwas über 700 Unterschriften; demnächst kommt die genaue Zahl. Das ist doch eine unerwartet starke Zustimmung. Am  Freitag,  dem 3. Juni 2016  ist  Einsendeschluß ! Natürlich werden etwas verspätete Listen von mir auch mit Freuden entgegen genommen; ist ja kein Preisausschreiben. Die Rücksendeadresse von Jürgen Busch steht unten auf der Liste. Die eingegangenen

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Krisendienst – Aktion-3

Aktuelle Infos von Jürgen Busch: die Krisendienst-Kampagne läuft weiter. Bis zum 6. Mai haben sich 580 Menschen dagegen ausgesprochen, daß am 1. April der Nacht- ud Wochenend-Krisendienst  eingestellt wurde. Auch die Polizei ist dagegen, eine neue Aufgabe aufgedrückt zu bekommen (buten un binnen). Ebenso müssten Krankenkassen ein Interessse an einem funktionierenden Krisendienst haben. Die sozialen Folgekosten sind ebenfalls nicht zu

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Krisendienst – Aktion-2

Bei der Unterschriftenaktion für einen wirksamen Krisendienst und gegen die Schließung nachts und am Wochenende, sind bis Ende März bereits 352 Unterschriften eingegangen. Wir erwarten, dass ca. 500 erreicht werden. In einer normalen politischen Kampagne ist das nicht soviel, unter psychisch mitgenommenen Menschen ist das erheblich, weil die Kraft für ein Engagement oft nicht ausreicht. In der zweiten Maihälfte sollen

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Krisendienst – Aktion

Liebe Mitstreiter*innen für eine bessere Psychiatrie in Bremen, diese Ankündigung, dass ab 1. April 2016 der nächtliche Krisendienst eingestellt werden soll, war eine herbe Enttäuschung. Die Taten des Senats widersprechen offenbar den Ideen und Beschlüssen in den verschiedenen Bremer Gremien und unseren Wünschen und Hoffnungen als Betroffene, Angehörige und Mitarbeitern des Hilfesystems. Wir müssen uns einsetzen für die Bedürfnisse psychisch

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